Elektrosmogbelastungen

Kinderlos durch Smartphone & Co. ?

Laut einer vom deutschen Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebenen und Mitte 2015 veröffentlichten Studie sind kinderlose Männer und Frauen zwischen 20 und 50 Jahren lediglich zu rund drei Viertel gewollt ohne Nachkommen. Bei rund 25 Prozent der Paare bleibt der Kinderwunsch also unerfüllt. Einer der möglichen Gründe hierfür dürfte die steigende Strahlenbelastung durch die Digitalisierung unserer Welt sein. Wie die nachfolgenden Ausführungen zeigen, ist ein Zusammenhang zwischen abnehmender Fruchtbarkeit und zunehmender Mobilfunkstrahlung feststellbar.

Elektrosmog im Auto

Die Belastung durch Elektrosmog im Auto wird oft gerne unterschätzt. Dabei zeigen Untersuchungen wie auch Erfahrungen von Betroffenen, dass gerade die modernen Technologien in Fahrzeugen für erhöhte Strahlenwerte sorgen.

Fahrzeugharmonisierung und Kraftstoffreduktion

Weniger Benzinverbrauch, weniger Kohlenmonoxyd- und CO2-Ausstoss und weniger Elektrosmog im Auto. Die Wirkung des „CarTuner“ von Swiss Harmony wurde kürzlich in einem Labor in England getestet.

Babyphone Strahlung

Kaum ein Gerät steht so sehr für elterliche Fürsorge wie das Babyphone. Für viele Familien gehört es zur Grundausstattung des Kinderzimmers, ohne dass die Frage nach der Babyphone Strahlung je gestellt wird. Die Sorge um das schlafende Kind und der Wunsch, es jederzeit hören zu können, überwiegt in den ersten Wochen nach der Geburt alles andere. Dabei lohnt es sich, einen genaueren Blick auf das Gerät zu werfen, das die meisten Eltern als selbstverständlichen Teil des Kinderzimmers betrachten, ohne seine technischen Eigenschaften zu hinterfragen. Denn was ein Babyphone leistet, hängt unmittelbar damit zusammen, wie viel es strahlt.

Handy stört Herzschrittmacher

Implantatträger sind eine Hochrisikogruppe bei elektromagnetischen Feldern, war kürzlich in einem Bericht der Akademie HAUFE.de zu lesen. Die Betroffenen müssen den Arbeitgeber über das Implantat informieren, damit entsprechende Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden können. Denn bereits magnetische Namensschilder in Implantatnähe, aber auch Audio-/Video-Multimediageräte können beispielsweise einen Herzschrittmacher beeinflussen. Werden aktive Implantate in unmittelbare Nähe zu Elektro- oder Sendegeräten wie Bohrmaschinen, D-Netz-Handys usw. gebracht, können sie gestört werden, stellt das Bayerische Landesamt für Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik in ihrer Studie „Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz“ fest. Nach der sogenannten Irnich-Studie (12) ist eine Störung von Schrittmachern mit unipolarer und bipolarer Elektrode durch D-Netz-Handys bis zu einem Abstand von ca. 20 Zentimetern möglich, jedoch offenbar nur während des DTX-Mode (Verbindungsaufbau, Sprechpausen), nicht beim normalen Gespräch.

Digitale Demenz durch Mobilfunkstrahlen

Vor einigen Jahren bemerkten Ärzte in Südkorea bei jungen Männern, die Computer und Internet intensiv nutzten, Gedächtnis-, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen sowie emotionale Verflachung und allgemeine Abstumpfung. Sie nannten das Krankheitsbild „Digitale Demenz“. Digitale Helfer nehmen uns Menschen die geistige Arbeit ab, ähnlich wie bei Rolltreppen, Fahrstühlen, Autos usw., die uns die körperliche Arbeit erleichtern. Längst bekannt sind Folgen mangelnder Körperlicher Tätigkeit für Muskeln, Herz und Kreislauf. Mit unserem Geist, der durch die Digitalisierung nicht mehr gebraucht wird, verhält es sich vermutlich ähnlich … (Quelle).

Swiss Harmony im Schweizer Fernsehen

Am 17. September 2015 gab es einen erneuten Auftritt von Swiss Harmony im Schweizer Fernsehen. In der Sendung TimeToDo auf Schweiz5 war Richard Neubersch zu Gast bei Norbert Brakenwagen.

Springer-Verlag klärt über Elektrosmog auf

Der „Beobachter“, ein Produkt des Springer-Verlags, erscheint in der Schweiz und ist eine Zeitschrift, die kritisch und informativ für ihre Leser berichtet.

800 Euro monatliche Rente für elektrosmog-sensible Frau

In Toulouse hat kürzlich ein Richter die Arbeitsunfähigkeit einer 39-jährigen, elektrosensiblen Frau anerkannt und entschieden, dass ihr drei Jahre lang eine monatliche Staatsrente von 800 Euro zusteht.

Licht statt W-Lan

Ein jahrelanges Forschungsprojekt des Fraunhofer Instituts bringt nun erfreuliche Ergebnisse, die das W-Lan möglicherweise bald zum alten Eisen gehören lassen: Datenverkehr per Lichtimpulse, die von LED-Lampen ausgesandt werden und für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar sind.