Berichte die dazu dienen den Leser Aufzuklären.
Berichte die dazu dienen den Leser Aufzuklären.
Heimlich, still und leise breitet sich der Elektrosmog in unseren Wohngebieten aus. Dabei geht es hier nicht nur um die vielen Schnurlos- und Mobiltelefone, das W-lan und mehr und mehr vernetzte Haushaltsartikel wie zum Beispiel Personenwaagen, Aussen- und Innen-Thermometer, Kühlschrank, Heizkörper, Lichtschalter, etc.. Die Rede ist vom Smart-Meter, dem Stromzähler der Zukunft, der heute schon in vielen Häusern installiert ist und bis 2020 in fast allen Haushalten zur Anwendung kommen soll. Eine neue Strahlenquelle dringt beinahe unbemerkt in unsere Privatsphäre und trägt kräftig zur allgemeinen Gefährdung unserer Gesundheit bei.
Mit der Überschrift „Generation ADHS wächst heran“ hat die Barmer-GEK, eine der großen deutschen Krankenkassen, in ihrem Arztreport 2013 die Ergebnisse von Epidemiologen zusammengefasst . Die zugrundeliegende Untersuchung hatte erbracht, dass bei fast 20 Prozent aller Jungen und 7,8 Prozent der Mädchen des Geburtsjahrgangs 2000 zwischen 2006 und 2011 eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) diagnostiziert worden war. Auch wenn seither die Verordnung des gebräuchlichsten Medikamentes Ritalin sogar eine leicht rückläufige Tendenz aufweist, kann keine Entwarnung gegeben werden. Zum einen hat bei Kindern zeitgleich die Verschreibung von sogenannten Neuroleptika, einer speziellen Art von Psychopharmaka, stark zugenommen. Zum anderen war in 15 Jahren davor, also im Zeitraum von 1998 bis 2013 der Verbrauch des Ritalin-Wirkstoffes Methylphenidat um rund das Zehnfache gestiegen (Quelle).
Laut einer vom deutschen Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebenen und Mitte 2015 veröffentlichten Studie sind kinderlose Männer und Frauen zwischen 20 und 50 Jahren lediglich zu rund drei Viertel gewollt ohne Nachkommen. Bei rund 25 Prozent der Paare bleibt der Kinderwunsch also unerfüllt. Einer der möglichen Gründe hierfür dürfte die steigende Strahlenbelastung durch die Digitalisierung unserer Welt sein. Wie die nachfolgenden Ausführungen zeigen, ist ein Zusammenhang zwischen abnehmender Fruchtbarkeit und zunehmender Mobilfunkstrahlung feststellbar.
Die Belastung durch Elektrosmog im Auto wird oft gerne unterschätzt. Dabei zeigen Untersuchungen wie auch Erfahrungen von Betroffenen, dass gerade die modernen Technologien in Fahrzeugen für erhöhte Strahlenwerte sorgen.
Weniger Benzinverbrauch, weniger Kohlenmonoxyd- und CO2-Ausstoss und weniger Elektrosmog im Auto. Die Wirkung des „CarTuner“ von Swiss Harmony wurde kürzlich in einem Labor in England getestet.
Kaum ein Gerät steht so sehr für elterliche Fürsorge wie das Babyphone. Für viele Familien gehört es zur Grundausstattung des Kinderzimmers, ohne dass die Frage nach der Babyphone Strahlung je gestellt wird. Die Sorge um das schlafende Kind und der Wunsch, es jederzeit hören zu können, überwiegt in den ersten Wochen nach der Geburt alles andere. Dabei lohnt es sich, einen genaueren Blick auf das Gerät zu werfen, das die meisten Eltern als selbstverständlichen Teil des Kinderzimmers betrachten, ohne seine technischen Eigenschaften zu hinterfragen. Denn was ein Babyphone leistet, hängt unmittelbar damit zusammen, wie viel es strahlt.
Implantatträger sind eine Hochrisikogruppe bei elektromagnetischen Feldern, war kürzlich in einem Bericht der Akademie HAUFE.de zu lesen. Die Betroffenen müssen den Arbeitgeber über das Implantat informieren, damit entsprechende Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden können. Denn bereits magnetische Namensschilder in Implantatnähe, aber auch Audio-/Video-Multimediageräte können beispielsweise einen Herzschrittmacher beeinflussen. Werden aktive Implantate in unmittelbare Nähe zu Elektro- oder Sendegeräten wie Bohrmaschinen, D-Netz-Handys usw. gebracht, können sie gestört werden, stellt das Bayerische Landesamt für Arbeitsschutz, Arbeitsmedizin und Sicherheitstechnik in ihrer Studie „Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz“ fest. Nach der sogenannten Irnich-Studie (12) ist eine Störung von Schrittmachern mit unipolarer und bipolarer Elektrode durch D-Netz-Handys bis zu einem Abstand von ca. 20 Zentimetern möglich, jedoch offenbar nur während des DTX-Mode (Verbindungsaufbau, Sprechpausen), nicht beim normalen Gespräch.
Vor einigen Jahren bemerkten Ärzte in Südkorea bei jungen Männern, die Computer und Internet intensiv nutzten, Gedächtnis-, Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen sowie emotionale Verflachung und allgemeine Abstumpfung. Sie nannten das Krankheitsbild „Digitale Demenz“. Digitale Helfer nehmen uns Menschen die geistige Arbeit ab, ähnlich wie bei Rolltreppen, Fahrstühlen, Autos usw., die uns die körperliche Arbeit erleichtern. Längst bekannt sind Folgen mangelnder Körperlicher Tätigkeit für Muskeln, Herz und Kreislauf. Mit unserem Geist, der durch die Digitalisierung nicht mehr gebraucht wird, verhält es sich vermutlich ähnlich … (Quelle).
Am 17. September 2015 gab es einen erneuten Auftritt von Swiss Harmony im Schweizer Fernsehen. In der Sendung TimeToDo auf Schweiz5 war Richard Neubersch zu Gast bei Norbert Brakenwagen.
Der „Beobachter“, ein Produkt des Springer-Verlags, erscheint in der Schweiz und ist eine Zeitschrift, die kritisch und informativ für ihre Leser berichtet.